GRIP 13
01.11.1995
Wir brauchen ein ganzes Department, das sich nur mit der Qualität von Produkten beschäftigt
Interview mit Dieter Kosslick Geschäftsführer der Filmstiftung NRW
Von Birgit Esser und Stephan Tarnow
Zur Zeit herrscht in Deutschland der Trend zur Zusammenlegung von wirtschaftlicher und kultureller Filmförderung. Beispielsweise wären die Gründung der Filmboard Berlin-Brandenburg 1994 zu nennen oder die Etablierung der Filmförderung Hamburg GmbH. Seit den Landtagswahlen heißt es nun auch in NRW, daß das Filmbüro und die Filmstiftung zusammengelegt werden sollen. Wie beurteilen sie diese Entwicklung?
Kosslick: Diese Entwicklung hat in den unterschiedlichen Regionen unterschiedliche Gründe. In NRW hat die Filmstiftung in den letzten fünf Jahren bereits sehr eng mit dem Filmbüro kooperiert. Viele Filme haben wir gemeinsam gefördert. Wir haben auch oft zusammengesessen, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Institutionen miteinander abzustimmen. Besonders wichtig ist es, zu gewährleisten, daß das Filmbüro quasi nicht vom finanziell besser ausgestatteten „großen Bruder“ Filmstiftung über den Tisch gezogen wird. Und das haben wir bisher auch ganz gut hingekriegt.
Was heißt das konkret?
Kosslick: Manchen Antragstellern konnten wir sagen: „Geht damit lieber zum Filmbüro“. Das ist zwar nicht definitiv formalisiert gewesen, konnte aber so gehandhabt werden, weil wir uns kennen und weil wir auch nicht in Konfrontation arbeiten wollen. Es war uns die ganze Zeit klar, daß wir noch mehr tun müssen. Es ist ja z. B. nicht einzusehen, daß wir keine gemeinsame Präsentation nach außen haben. Wir brauchen auch ein gemeinsames Konzept in der Aus- und Weiterbildung und im Bereich der Festivalfinanzierung. Hier ist die Filmstiftung auch sehr aktiv, obwohl das eigentlich das Filmbüro ganz übernehmen könnte. Das kann es aber nicht, weil es gar nicht so viel Geld hat
In den Vorgaben des Landes NRW zur Filmförderung heißt es, daß das Filmbüro „bei präziser Aufgabenbeschreibung organisationsrechtlich in die Filmstiftung eingegliedert werden soll“. Was heißt das?
Kosslick: Was dieses magische Wort „organisationsrechtlich“ bedeutet, daß wußte zunächst keiner so genau. Wenn man das wörtlich nimmt, ist damit die Eingliederung einer Einheit unter das Organisationsrecht des Anderen gemeint, d. h das Filmbüro ginge in der Filmstiftung auf. Vor einigen Wochen formulierte es Ministerpräsident Johannes Rau in seiner Rede zum 15-jährigen Bestehen des Filmbüros sinngemäß so: „Ihr müßt enger Zusammenarbeiten, aber wir wollen keine Hamburger Lösung. “ Das heißt also, das Filmbüro soll mit seiner Lokalität Mühlheim erhalten bleiben.
Wie steht es denn bei der „organisationsrechtlichen Integration“ um die Selbstverwaltung des Filmbüros? Kann sie erhalten bleiben? Soll sie überhaupt erhalten bleiben?
Kosslick: Natürlich diskutieren wir darüber, wie es möglich sein kann, diese „organisationsrechtlichen“ Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig den Kern der Selbstverwaltung zu erhalten. Der besteht beim Filmbüro vor allem darin, daß es seine Gremien bilden und seinen Geschäftsführer bestimmen kann. Es gibt unterschiedliche Auffassungen über eine Zusammenlegung. Es besteht z. B. die Möglichkeit, das Filmbüro in unseren Wirtschaftsplan zu integrieren. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit würde man dann Wiederholungen oder Überschneidungen direkt erkennen und ausgleichen können.
Wie sieht Ihr eigenes Modell für die „organisationsrechtliche Integration“ des Filmbüros NW in die Filmstiftung NRW aus?
Kosslick: Der Haushalt des Filmbüros könnte in den der Filmstiftung integriert werden. Und das Filmbüro bekommt für seine Aktivitäten via des Haushalts der Filmstiftung sein Geld. Das heißt ja noch nicht, daß wir die Sebstverwaltung auflösen müssen. Wir können sagen, der Verein bleibt bestehen, die Selbstverwaltungsgremien können gewählt werden und der Geschäftsführer auch. Das ist ein Modell. Die Schwierigkeit, dieses Modell umzusetzen, besteht darin, daß wir eine GmbH sind und als solche eine Gesellschafterversammlung und einen Aufsichtsrat haben. Dieser hat nach unseren Papieren das Recht, die Immanenzziele der Filmstiftung zu bestimmen. Und genau das ist das Problem: hier würde ein Unternehmen rein wirtschaftlich - also über einen Wirtschaftsplan integriert. Alle anderen Aktivitäten blieben frei, sie unterlägen also nicht der Kontrolle unseres Aufsichtsrates bzw. unserer Gremien.
Und das ist die Crux. Entweder wir finden eine Lösung oder nicht. Das ist der Stand der Dinge.
Was passiert, wenn Sie keinen Konsens finden?
Kosslick: Dann gibt es nur zwei Alternativen: wir können alles so lassen, wie es ist. Oder aber das ganze Filmbüro kommt rüber. Dann könnten wir dennoch eine „organisationsrechtliche“ Lösung dafür finden, daß es seine selbstverwalteten Gremien beibehält, für eine dann natürlich viel definiertere und abgegrenzte Förderungspolitik. Dann muß genau abgegrenzt werden, wer was macht. Und das ist halt schwierig.
Die Filmstiftung NRW hat das Ziel, die „Wirtschaftlichkeit des deutschen Films“ mit Standort NRW zu fördern. Der Verdienst des Filmbüros NW liegt aber besonders in der Nachwuchsförderung und in der Förderung unabhängiger, experimenteller und dokumentarischer Filme, die sich nicht nach den Regeln des Mainstreamkinos vermarkten lassen. Wie ist es zukünftig um die Unterstützung solcher Produktionen und junger Talente bestellt?
Kosslick: Ob es nun zu einer Zusammenlegung von Filmstiftung und Filmbüro kommt oder nicht: Wir müssen dem gesamten Spektrum an Film - vom Experimentalfilm bis zum klassischen Spielfilm - Rechnung tragen. Nur wenn wir in dieser Breite arbeiten, entwickelt sich die Region wirklich zu einem Filmland. Nur auf eine Sache setzen ist viel zu gefährlich. Ein 14-Millionen Mark Filmprojekt gibt uns noch nicht die Gewähr, daß es erfolgreich im Kino ausgewertet wird. Andererseits wird ein Film wie beispielsweise der von Filmbüro und der Filmstiftung mit 200. 000 DM geförderte „Niko-Ikon“, den eine Studentin - Susanne Ofterdinger - über Nico, die Sängerin von Velvet Underground gemacht hat, jetzt weltweit verkauft. Ein weiteres Beispiel ist „Der Totmacher“ von Romuald Karmakar, der jetzt mit einem gigantischen Budget im Verleih der amerikanischen Major Company Warner Bros. in den Kinos läuft. Auch dieser Low-Budget Film wurde sowohl vom Filmbüro als auch von der Filmstiftung unterstützt.
Ein Blick auf die Förderlisten der Filmstiftung zeigt, daß Sie Ihre Fördergelder hauptsächlich in aufwendige Spielfilmproduktionen investieren.
Kosslick: Das Ziel der Filmstiftung ist immer auch gewesen, Projekte zu fördern, die wir nicht nur nach knallharten wirtschaftlichen Kriterien bewerten. Aber natürlich fühlen wir uns wohler, wenn wir Spielfilme machen wie „Farinelli“ von Gerard Corbiau oder „Sunset boys“ mit Robert Mitchum, produziert von einem nordrhein-westfälischen Produzenten.
Und außerdem: Filmförderung als reine Produktionsförderung ist zwar vom Umfang her das größte Geschäft, aber es ist nur eins von vielen Geschäften der Filmstiftung: da gibt es z. B. unsere Kinoförderung, die Betriebsförderung, unsere Publikationen und nicht zu vergessen unsere Ausbildungsangebote für Drehbuchautoren und neuerdings auch für Schauspieler und Kameraleute. Wir sind aktiv beim Medienforum, wir machen Hörspielförderung. Wir organisieren den „Focus Germany“ in Berlin und in Cannes. Und wir beteiligen uns bei den Filmfestivals in Lünen und in Duisburg. Von außen betrachtet, könnte man sagen: „Die wollen doch nur Spielfilme fördern. “Aber die Realität sieht anders aus.
Wie würden Sie Ihr Verhältnis zur sog. „Filmkultur“ beschreiben?
Kosslick: Natürlich lasse ich mir nicht absprechen, auch ein kulturell denkender und engagierter Mensch im Filmgeschäft zu sein. Als Geschäftsführer der Filmstiftung würde ich sagen: Laut unserer Richtlinien sind wir eine wirtschaftliche Filmförderung, aber ein Stück weit sind wir auch kulturwirtschaftliche Förderung - oder sagen wir Wirtschaftskulturförderung - die beiden Begriffe lassen sich ja nicht mehr so ohne weiteres trennen. Für uns gilt vorrangig, daß die wirtschaftlichen Effekte erbracht werden müssen, der sog. NRW-Effekt eben: Das 1, 5 fache unserer Förderung muß in NRW investiert werden. So unterstützen wir zwar keine kommunalen Kinos, aber dennoch fördern wir die sog. „Filmkultur“ in diesem Land, wenn unsere Mittel z. B. in besondere Filmreihen der Provinzkinos fließen. Wir sehen das zwar in erster Linie filmwirtschaftlich, denn es ist gut für die Filmtheater und ihre Besitzer, solche Filme zu spielen. Aber das ist natürlich auch eine kulturelle Filmförderung, weil die Kinobesitzer diese Art von Qualität und Programm unter normalen Gesichtspunkten nicht zeigen könnten. Es gibt mindestens zehn solcher Bereiche, in denen wir filmwirtschaftlich aktiv sind, im Prinzip aber die Filmkultur fördern.
Demnach sind Sie nicht der Meinung, daß sich eine Zusammenlegung von Filmstiftung und Filmbüro für den Fortbestand eher kleinerer, künstlerisch ambitionierter Produktionen nachteilig auswirkt?
Kosslick: Ich gebe zu - wenn es keine klaren Regelungen gibt, haben bestimmte Projekte nicht mehr die Chance wie bisher. Natürlich müßte es bei einer Zusammenlegung von Filmstiftung und Filmbüro Richtlinien geben, die den Begriff „Filmkultur“ - ich will nicht sagen - schützen, aber doch ein Instrumentarium bieten, das dieser Kultur mehr Rechnung trägt, indem man sie mehr nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten fördert. Wir fördern ja - wie gesagt - nicht nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Unter Umständen könnten wir jedes Projekt mit dem oben beschriebenen Wirtschaftseffekt unterstützen. Aber da wir ein Gremium haben und Drehbücher auch lesen, befinden wir uns ja schon - wenn nicht auf der „Kulturebene“, dann doch auf der „Entscheidungsebene über Kunst, Kultur und Qualität“. Und das ist ein Drehbuch. Wirtschaftlichkeit ist etwas ganz anderes. Die ist neben dem Effekt auch vom Kinoerfolg abhängig.
Über die Landesgrenzen hinausgeschaut: Wie ist es um die Kooperation der wirtschaftlichen Filmförderung in Deutschland bestellt?
Kosslick: Die kulturellen Filmbüros - z. B. in Hessen, Hamburg und NRW- haben ein richtungsweisendes Modell untereinander entwickelt: Wenn ein Filmbüro gefördert hat, war derjenige Filmemacher auch beim anderen Filmbüro antragsberechtigt. Ähnliches versuchen jetzt auch die vier großen wirtschaftlichen Filmförderungen. Die Filmboard BerlinBrandenburg, die Hamburger Förderung, die Münchener und wir in NRW versuchen uns zu koordinieren und für einzelne Filme Kompensationsmodelle zu finden, wie gerade bei Volker Schlöndorffs neuem Projekt „Der Unhold“, das in Babelsberg und Polen produziert wird. Wir haben 4 Millionen Mark an Berlin-Brandenburg gezahlt, und uns wurde vertraglich zugesichert, daß innerhalb der nächsten zwei Jahre die gleiche Summe in Filme bei uns zurückfließt. Bei den Filmbüros funktioniert diese Art der Kooperation zugegebenermaßen schneller und unkomplizierter. Da ist der Dreh- und Angelpunkt die Kultur. Wirtschaftliche Filmförderung, wie wir sie betreiben, ist immer auch Standortpolitik.
Die wirtschaftlichen Filmförderungen in Deutschland sind also auch Konkurrenten?
Kosslick: Selbstverständlich. Unsere Definition von Standortpolitik ist die ganz klassische Wirtschaftsförderung mit dem speziellen Ziel der Audiovision. Die Konkurrenzsituation besteht darin, daß jeder den besten Medienstandort haben möchte, weil hier die höchsten Zuwachsraten locken - und das ist ein Industriezweig, der weitgehend ohne Umweltverschmutzung auskommt. Aber natürlich müssen wir auch Zusammenarbeiten. Ohne Kooperation würden wir im internationalen Geschäft um die Medienstandorte verlieren. Und damit befinden wir uns im Wettbewerb mit Paris, London, Rom und den osteuropäischen Ländern, die sehr preiswerte Studiokapazitäten anbieten können. Und das vor dem Hintergrund, daß die Amerikaner immer mehr Produktionen nach Europa verlagern. Normalerweise gehen sie nach Großbritannien, der Sprache wegen. Aber jetzt haben die Warner Bros. gerade die größte Einzelinvestition im bundesdeutschen Filmgeschäft überhaupt gemacht: 400 Millionen Dollar werden mitten im Ruhrpott, in Bottrop, investiert. Es gibt ganz neue Verschiebungen auf dem internationalen Markt. Die kann man nur bewältigen, wenn unsere großen Filmförderungsinstitutionen auch eng miteinander kooperieren.
Nächstes Jahr feiert die Filmstiftung ihr 5-jähriges Bestehen. Wie fällt Ihre Bilanz der letzten 5 Jahre aus?
Kosslick: Wir werden auf jeden Fall eine Bilanz ziehen, weil man das ja offensichtlich nach fünf Jahren macht. Diese Bilanz wird so aussehen, daß wir die Ziele, die wir uns gesetzt haben, in dieser relativ kurzen Zeit erreicht haben.
Und das Ziel war hauptsächlich, NRW als Filmland in den Köpfen der Bundesrepublik, aber auch international, zu verankern. Daß es das Filmland NRW gibt, ist keine Frage mehr, auch nicht international. Wir haben in der Kombination mit dem Filmbüro, aber auch durch unsere Förderpolitik erreicht, daß in NRW so viele Filme gedreht worden sind, wie nie zuvor - einfach mengenmäßig. Darunter fallen jedes Jahr zwischen fünf und zehn internationale Großproduktionen. Das ist auch unser Verdienst. Summa summarum: NRW ist als Filmland positioniert. Es gibt eine Öffentlichkeit, es kamen Produkte heraus, die sich international sehen lassen können. Man hat nicht nur das Gefühl, hier ist was los, hier boomt es tatsächlich. Das war ein ganz wichtiger Punkt für uns.
Worauf führen Sie die Erfolge der Filmstiftung zurück?
Kosslick: Die Filmstiftung NRW hat es geschafft, den einen oder anderen großen Kinoerfolg mitzufördern, von „Rennschwein Rudi Rüssel“, „Keiner liebt mich“, „Farinelli“ oder „Schtonk“ bis zu Filmen von Helge Schneider und vielen anderen. Was ich für das Interessanteste halte: durch unsere konsequente Kinoförderungspolitik konnte die klassische Lücke zwischen der Filmförderung, den Filmemachern und den Kinobesitzern geschlossen werden. Denn wir haben nicht nur auf Film gesetzt, sondern auf Kinoförderungspolitik im Allgemeinen. Neben den Jahresprogrammprämien haben wir Investitionszuschüsse in Höhe von über 12 Millionen DM an ca. 120 Kinos für deren Modernisierung gegeben: für bessere Sitze, besseren Sound, Cafés. Geld für die mittelständischen Kinobetriebe, um mithalten zu können bei der technischen Entwicklung. Mit dieser Förderung wurden Gesamtinvestitionen von fast 50 Millionen DM angestoßen. Damit sind wunderschöne Kinos entstanden.
Was wollen Sie in den nächsten fünf Jahren besser machen?
Kosslick: Wenn man so rasant mit relativ wenigen Leuten so viele Dinge aus dem Boden Stampfl, wie wir das gemacht haben, gerät manches Mal ein bißchen die Konzentration und die Pflege dessen, was man schon geleistet hat, in den Hintergrund. Da würde man sich manches Mal wünschen, ein bißchen langsamer sein zu können, um auf die Pflanzen, die man gesetzt hat und die wachsen, auch ein bißchen mehr aufzupassen. Auf jeden Fall müssen wir mehr Initiative ergreifen, um die Filmverleihe in Nordrhein-Westfalen anzusiedeln. Durch unsere Arbeit haben sich bereits viele Firmen an Rhein und Ruhr niedergelassen, aber wir sollten uns in Zukunft noch mehr um die unabhängigen Produzenten kümmern, weil sie, Gefahr laufen, in der derzeitigen medienpolitischen Konzentration, in diesem Boom weggeblasen zu werden.
Und ich glaube, wir müssen noch mehr öffentlich auf uns aufmerksam machen, auch außerhalb der Bundesrepublik auf internationalen Märkten.
Und ansonsten müssen wir versuchen, auch die Filmstiftung intern zu verändern. Wir brauchen ein ganzes Department, das sich nur mit der Qualität von Produkten beschäftigt.
Besteht immer noch das deklarierte Ziel, daß sich die wirtschaftliche Filmförderung irgendwann selbst überflüssig macht?
Kosslick: Ich kann zwar nicht voraussagen, wann dieser Zeitpunkt erreicht sein wird, aber das würde ich nach wie vor als Ziel ansehen. Wenn die wirtschaftlichen Probleme gelöst sind - und wir gehen hier in Deutschland momentan in die richtige Richtung - ist eine Subvention in meinen Augen nur dann legitim, wenn dadurch die Kultur gefördert wird. Der Rest muß sich allein tragen. Auch der Geschäftsführer der Filmstiftung...
Kategorie: Interview
Schlagworte: Filmförderung
