Filmland Hessen 1 / 2014
01.05.2014
Grußwort
Von Boris Rhein
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Filmfreunde,
in Hessen meldet sich der Filmnachwuchs verstärkt zu Wort: Studierende präsentieren ihre Werke auf der Berlinale in internationaler Umgebung. Junge Regisseure und Produzenten mit frischen Erfahrungen nutzen die Gelegenheit, ihre Filme auf einem der vielen hessischen Festivals vor heimischem Publikum zu präsentieren. Ob auf dem umtriebigen Lichter Filmfest in Frankfurt, ob bei goEAST in Wiesbaden oder auch später im Jahr dann beim Dokfest in Kassel: Überall sind die Arbeiten junger hessischer Filmschaffender zu sehen. Über ihre Arbeit hinaus erwarten sie von der Politik die verstärkte Förderung ihrer Unternehmungen. Das ist angekommen - schon sind erste Schritte in die Wege geleitet, um die im letzten Jahr in Gesprächen mit der Branche entwickelten Vorstellungen über eine Neuaufstellung der Filmförderung in Hessen in einer GmbH in die Tat umzusetzen.
Dass unterdies die Produktion in Hessen weiter wächst und gedeiht, davon zeugt unter anderem die Fortführung der beliebten Serie „Ein Fall für Zwei", die wie in der Vergangenheit Frankfurt gekonnt in Szene setzt. Auch Kinoerfolge stehen in Aussicht, unter anderem mit „Pettersson und Findus" oder wenn Matthias Schweighöfer seinen vierten Kinofilm „Der Nanny" in Hessen realisiert.
Es bewegt sich einiges in Hessen, die Landesregierung setzt alles daran, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Jetzt wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen von „Filmland Hessen".
Herzlichst Ihr
Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst
Kategorie: Grußwort (bis GRIP 62)
Schlagworte: Politiker*in, Nachwuchs, Festival, Filmförderung, Filmpolitik, Dreharbeiten
