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GRIP Info: 33. visionale –Hessisches JugendMedienFestival

Premierenfieber, seinen ersten Film einem Publikum präsentieren und am Ende gar den begehrten Frankfurter Filmpreis entgegennehmen: Es war beinahe eine visionale-Ausgabe wie früher. Junge Filmschaffende bis 27 Jahren aus ganz Hessen reisten an drei Tagen im November 2021 ins Gallus Theater, um ihren Film im Rahmen der 33. visionale – Hessisches JugendMedienFestival auf der großen Leinwand dem Publikum vorzustellen.

Dass sie dabei nicht alleine kamen, sondern mit Crew-Mitgliedern, Angehörigen oder Pädagog*innen auf der Bühne standen, liegt auf der Hand, entstehen doch Filme in der Regel im Kollektiv und bei den Jüngeren unter Federführung von medienpädagogisch geschultem Personal – erst recht in Coronazeiten. In den Filmgesprächen erzählten die Filmschaffenden von ihren Strapazen, von Ideenfindung und Umsetzung, von Verzögerungen und Hygienekonzepten. Corona beeinflusste selbstredend auch die Themen der Filme selbst, von Hygienemaßnahmen und Pandemiefolgen bis soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit. Womit auch in Bezug auf den hessischen Filmnachwuchs gilt: Die Coronapandemie rückt die Probleme der Gesamtgesellschaft in den Fokus.

Die besondere Leistung der jungen Kreativen betonte auch Elke Voitl, Dezernentin für Soziales, Jugend, Familie und Senior:innen der Stadt Frankfurt am Main und Schirmherrin der visionale 2021, die bei der Preisverleihung am Sonntag, 21. November jeweils den ersten Preis in den nach Alter aufgeteilten Wettbewerbskategorien übergab. Ausgezeichnet wurden unter anderem der Trickfilm MÜCKEN HABEN AUCH GEFÜHLE (Kinder 0 bis 11 Jahre) und der Dokumentarfilm ZOOMS FROM MY BALCONY – A PRETTY WEIRD YEAR von Paul Pietrek, Student an der Hochschule Darmstadt, über dessen Auslandssemester während der Coronapandemie (Young Professionals).

Red/FF www.visionale-hessen.de

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