Wir helfen Ihnen Ihre Visionen zu verwirklichen!

Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser der GRIP,
das Filmjahr 2018 bleibt mit einem rauschenden Ausflug in die krude Welt des Investmentbankings und Frankfurts Skyline verknüpft, denn mit „Bad Banks“, einer durch die Hessische Filmförderung entstandene Produktion, ist ein Meilenstein der deutschen Serienlandschaft geglückt. Der Deutsche Fernsehpreis für die „Beste Regie“ und die „Beste Drama-Serie“, sechs Auszeichnungen der Deutschen Akademie für Fernsehen sowie der Grimme-Preis als beste TV-Serie sind eine wunderbare Bestätigung – auch für die hessische Filmlandschaft.

Dieses besondere Beispiel zeigt: Kreative Talente benötigen Freiräume, damit sie herausragende Filme machen können. Der Anspruch der hessischen Filmförderung ist daher, dass alle Kreativen ihr künstlerisches und wirtschaftliches Potential ausschöpfen können. Um die Filmförderung noch attraktiver und flexibler zu machen, wollen wir die Bürgschaftsmittel sukzessive in Filmfördermittel umwandeln. Außerdem sollen bestehende Verfahren vereinfacht werden, damit Zeit und Energie in Kunst und nicht in Bürokratie fließen.

Auch der ländliche Raum wird bei der Kinoförderung in den Blick genommen. So sollen Kinobetreiber darin unterstützt werden, mobile Angebote einzurichten – zum Beispiel Wanderkinos, die im Gemeindehaus haltmachen.

 Ein ebenso wichtiges Thema für 2019: Die Nachhaltigkeit bei Film und Kino. Der mit 5.000 Euro dotierte „Preis für Nachhaltiges Kino“ wird fortgeführt. Zudem möchten wir nachhaltige Filmproduktionen unterstützen – etwa durch ein Gütesiegel „Grüner Drehpass“. Es soll ein ökologisches und nachhaltiges Engagement bei Filmschaffenden fördern.
Über alle Entwicklungen der hessischen Filmlandschaft berichtet das Filmhaus Frankfurt mit seiner Zeitschrift GRIP seit Jahren in bewährter Qualität – hierfür danke ich herzlich.
Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich gute Unterhaltung mit der aktuellen Ausgabe!

Ihre
Angela Dorn
Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

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