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Hessen Invest Film – Projektspiegel 2012

Hessen Invest Film – Projektspiegel 2012

In den Sitzungen am 14.06.2012 und 13.09.2012 hat die Bewertungskommission folgende sieben mit 2,45 Millionen Euro zur Förderung empfohlen:

V8 – Du willst der Beste sein
Verwendungszweck: Kinospielfilm
Genre: Kinderfilm
Antragsteller / Produktion: Rat Pack Filmproduktion, München
Regie: Joachim Masanneck
Förderzusage: 600.000 Euro

Inhalt: David, Luca, Robin und Kiki-Lilou fällt eine Silbermünze vor die Füße – alle vier Kinder sind damit eingeladen zur „Burg“, dem Rennzirkus für Kinder. Aber nur gemeinsam können sie es schaffen, das Rennen zu gewinnen. Kiki-Lilou montiert für David und Robin aus alten Schrottteilen, die die anderen für sie zusammensuchen, zwei raffinierte und mit besonderen Tricks ausgestattete Rennwagen zusammen. Schweißen das gemeinsame Ziel und die großen Herausforderungen die ungleichen Kinder anfänglich zusammen, so treiben Rivalität und Eifersucht sowie die Attacken der gegnerischen Baracuda-Gang nach und nach doch Keile in die neuen Freundschaften.

Ostwind
Verwendungszweck: Kinospielfilm
Genre: Kinderfilm
Antragsteller / Prduktion: SamFilm, München
Regie: Katja von Garnier
Förderzusage: 500.000 Euro

Inhalt: Eigentlich steht den perfekten Sommerferien nichts im Wege: Die Freundinnen Mika und Fanny freuen sich auf die gemeinsamen Ferien im Pfadfinderlager an der Ostsee. Doch Mikas Versetzung ist gefährdet und es bleibt ihr als letzte Chance nur noch die Nachprüfung. Als die Eltern das erfahren, ist das Drama groß - insbesondere für Mikas Eltern, die beide erfolgreiche Wissenschaftler sind. Das Pfadfinderlager ist damit gestrichen. Statt dessen heißt es, die Ferien bei der strengen Oma Maria Kaltenbach auf dem Pferdgestüt zu verbringen und fleißig für die Prüfung zu lernen. Aber weder mit Pferden noch mit ihrer Oma kann Mika viel anfangen. Doch als sie auf den wilden, zugleich scheuen Hengst Ostwind trifft, verändert sich plötzlich etwas. Mika, die meint, in nichts talentiert zu sein, entdeckt eine besondere Gabe: Sie spricht die Sprache der Pferde. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Das Böse
Verwendungszweck: Kino-Dokumentarfilm
Genre: Dokumentarfilm
Antragsteller / Produktion: docfilm/docmovie, Darmstadt
Regie: Stefan Ruzowitzky
Förderzusage: 300.000 Euro

Inhalt: Der Ansatz des Films „Das Böse“ ist ungewöhnlich und spannend: Der Spielfilmregisseur Stefan Ruzowitzky greift in seinem ersten Dokumentarfilm das Thema seines Oscar-prämierten Films „Die Fälscher“ wieder auf. Ruzowitzky stellt jedoch dieses Mal die Täter und ihre psychologischen Hintergründe in den Blickpunkt und hinterfragt, wie Menschen zu mitleidlosen Massenmördern werden konnten. „Das Böse“ kombiniert historische Aufnahmen und Zitate von Vernehmungsprotokollen mit aktuellen Experteninterviews, darunter mit den international angesehenen Holocaust-Forschern Père Patrick Desbois, Christopher Browning und Robert Jay Lifton.

Kier’s Trip
Verwendungszweck: Kino-Dokumentarfilm
Genre: Kunstdokumentation
Antragsteller / Produktion: Emotional Network, Frankfurt
Regie: Hermann Vaske
Förderzusage: 215.000 Euro

Inhalt: In „Kier’s Trip“ unternimmt der deutsche Kult-Schauspieler und Kunstkenner Udo Kier eine ebenso unterhaltsame wie immer wieder überraschende Entdeckungsreise durch herausragende europäische Museen und Sammlungen. Vom Hamburger Bahnhof über das Museum Ludwig, dem Centre Pompidou, Louisiana Museum of Modern Art in der Nähe Kopenhagens bis zum neu umgebauten Frankfurter Städel Museum wirft er einen besonderen Blick auf die Protagonisten der modernen Kunst von Warhol und Lichtenstein bis zu Beuys, Hockney und Schnabel. Dabei erweist sich Kier als Grenzgänger und zugleich Vermittler zwischen der bildenden und der Filmkunst. Er spürt beider Gemeinsamkeiten und Unterschieden nach und thematisiert die Bedeutung des Films für die Kunst und umgekehrt.

Der kleine Rabe Socke – Das große Rennen
Verwendungszweck: Kinospielfilm
Genre: Kinderfilm, Animationsfilm
Antragsteller / Produktion: Akkord Film Produktion, Berlin
Regie: Ute von Münchow-Pohl
Förderzusage: 500.000 Euro

Inhalt: In der zweiten Verfilmung dreht sich wieder alles um Abenteuer und Freundschaft. Statt bei der Ernte zu helfen, flitzt Rabe Socke lieber im Rennwagen durch den Wald. Dabei kracht er mit voller Wucht gegen die Vorratskammer, und alle Wintervorräte purzeln in den Fluss. Wie sollen die Tiere jetzt den Winter überstehen? Eddi Bär befürchtet, dass sie alle verhungern werden. Bloß gut, dass im Wald ein großes Rennen stattfindet. Der Gewinner bekommt 100 Goldtaler, genug um neue Vorräte anlegen zu können. Doch die Konkurrenz ist groß: Ein Hirtenhund, die singenden Schafe aus dem ersten Film - aber vor allem der rasende Rinaldo, ein exotischer Papagei aus Südamerika, der von seinem ehrgeizigen erfolgsverwöhnten Vater Emilio zum Sieg angetrieben wird.

00 Schneider – Im Zeichen der Eidechse
Verwendungszweck: Kinospielfilm
Genre: Komödie
Antragsteller / Produktion: Senator Film, Köln
Regie: Helge Schneider
Förderzusage: 170.000 Euro

Inhalt: Helge Schneider ermittelt in seinem zweiten Kinoabenteuer wieder als Kommissar „00 Schneider“. Gauner Pillmann, genannt die Eidechse, ist entflohen und löst in der ortsansässigen besseren Gesellschaft große Panik aus, als er ankündigt, seine Memoiren schreiben zu wollen. Denn er weiß mehr über viele Mitglieder, als dies lieb ist. In seinem Lieblings-Döner-Laden überlebt 00 Schneider einen Mordversuch, ohne die Gefahr überhaupt bemerkt zu haben. 00 Schneider und sein Assistent Mike folgen der Eidechse bis in die südspanische Wüstenlandschaft und werden Zeugen, wie der Gangster den Ketchup-Baron erschießt. Bei der Flucht fällt Eidechse allerdings den Haien zum Opfer. Und eine große Freude hält diese Reise für den Kommissar auch noch bereit: Er findet seinen geliebten Spitz Zorro wieder.

Sein oder nicht’n Gaage!
Verwendungszweck: Kinospielfilm
Genre: Animationsfilm
Antragsteller / Produktion: Dreamer Joint Venture Filmproduktion, Köln
Regie: René Marik, Johan Robin
Förderzusage: 165.000 Euro

Inhalt: Das Puppentheater „Theater des Lachens“ hat es schwer, in der Provinz zu überleben. Derzeit wird den Betreibern mit sofortigem Abriss gedroht, wenn es nicht rechtzeitig gelingt, alle Außenstände zu begleichen. Das Puppenensemble unter Intendant Kasper sieht nur einen Ausweg: Über die Erpressung einer Lösegeldsumme an das notwendige Geld zu gelangen. Aber wen entführen? Da erinnern sich das Krokodil und Kasper, dass der ehemalige Kollege Eisbär Kalle inzwischen in der Großstadt ein renommierter und gefeierter Star ist. Kurzerhand und relativ chaotisch macht sich eine kleine Truppe mit Kasper auf, um den Eisbären zu entführen – jedoch gegen den Willen von Krokodil und Gretel. Eine Puppenkomödie für Erwachsene mit René Mariks Kultfigur Maulwurf nun für die große Kinoleinwand.

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