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| Kulturelle Filmförderung des Landes Hessen (HFF-Land) |
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Liste der geförderten Projekte aus der Jury-Entscheidung März 2007 Jury: Roshanak Behesht Nedjad, Berlin; Sabine Bubeck-Paaz, Mainz; Thomas Giefer, Berlin
Drehbuch/Spielfilm
Sushi in Suhl Farbe,100 Min. Antragsteller/in: StarCrest Media, Frankfurt a.M. Fördersumme: 10.000 Euro Ein japanisches Restaurant im real existierenden Sozialismus, in den 60er Jahren, mitten in Thüringen! Die absurdesten Geschichten schreibt das Leben bekanntlich selbst. Mitte der 60er bereitet der Gastwirt Rolf Anschütz seinen Gästen ein japanisches Gastmahl. Aus dem Spaß wird im Handumdrehen Ernst: Das "Waffenschmied", einziges japanisches Restaurant der DDR, avanciert in kürzester Zeit zur Sensation. Japaner feiern die Authentizität der Küche, vor dem Essen springt man zum "japanischen Waschritual" in die Wanne, und "Geisha Gerda" serviert Sushi. Der Normalbürger musste zwei Jahre im voraus reservieren. Am Ende hatte Anschütz zwei Millionen Gäste bewirtet. Drehbuchautor Jens-Frederick Otto soll für StarCrest Media die Geschichte eines einfachen Mannes erzählen, der durch Zufall eine Maschinerie in Gang setzte, die er am Ende kaum mehr kontrollieren konnte.
Produktionsvorbereitung/Dokumentarfilm
Endstation der Sehnsüchte HDV, Farbe, 80 Min. Antragsteller/in: Cho Film, Usingen Fördersumme: 4.000 Euro Regie: Sung-Hyung Cho Was sind Heimatgefühle und Heimweh? Nur Projektionen gegenwärtiger Unzufriedenheit? Wo und wann fühlt man sich heimisch in einer globalisierten, durchkapitalisierten Welt? Sung-Hyung Cho recherchiert nach dem Erfolg von "Full Metal Village" erneut für einen "Heimatfilm" der etwas anderen Art: Im Jahr 2003 entstand auf der koreanischen Insel Namhae ein "deutsches" Dorf – eine Siedlung für jene Koreaner, die in den 60er und 70er Jahren als Krankenschwestern oder Bergarbeiter nach Deutschland kamen und nun in ihre alte Heimat zurückgekehrt sind. Die Heimkehrer fühlen sich in der Hochleistungsgesellschaft des neuen, extrem dynamischen Korea fremder als in Deutschland und bauten eine abgeschottete Siedlung nach deutschem Vorbild.
Produktion/Spielfilm
Chaostage HDV, Farbe, 96 Min. Antragsteller/in: Sabotakt Filme, Saarbrücken Fördersumme: 7.000 Euro Regie: Tarek Ehlail Der Roman '"Chaostage" von Moses Arndt dient als grobe Vorlage für einen Episodenfilm, unterbrochen von Interviews mit verschiedenen Persönlichkeiten der Punkszene, vermischt mit real Erlebtem aus 20 und mehr Jahren Punk.
Produktion/Dokumentarfilm
Achterbahn HD/35mm, Farbe, 90 Min. Antragsteller/in: strandfilm produktion, Frankfurt a.M. Fördersumme: 20.000 Euro Regie: Peter Dörfler Norbert Witte ist von Beruf Schausteller. Zuletzt betrieb er das Riesenrad im Ost-Berliner Plänterwald. Heute ist Witte Freigänger der Haftanstalt Berlin-Plötzensee. 10.000 Kilometer entfernt, in der peruanischen Hauptstadt Lima, sitzt sein 24jähriger Sohn Marcel wegen Kokainschmuggels eine langjährige Haftstrafe ab. Verantwortlich dafür ist sein Vater. "Achterbahn" wird die zerstreut lebende und entzweite Familie Witte ein Jahr lang begleiten und erzählen, wie sich die Familienmitglieder über alle Streitereien hinweg zusammentun, um Marcel aus dem Gefängnis zu holen. Das zweite Dokumentarfilm-Projekt von Peter Dörfler ("Der Panzerknacker").
Am liebsten träume ich... - Porträt der Fado-Sängerin Dona Rosa DigiBeta/DV, Farbe, 80 Min. Antragsteller/in: Stoked Film, Frankfurt a.M. Fördersumme: 10.000 Euro Regie: Eduard Erne Eduard Ernes Dokumentarfilm führt in die Welt einer blinden portugiesischen Sängerin - Dona Rosa. 1957 geboren, erkrankte Rosa mit vier Jahren an einer schweren Meningitis und verlor ihr Augenlicht. Obdachlos in den Straßen Lissabons hielt sich Rosa später mit Betteln und dem Verkauf von Blumen und Lotterielosen über Wasser. Bis sie anfing zu singen und eines Tages entdeckt wurde: André Heller - fasziniert von ihrer Stimme - gewinnt sie für eine Produktion in Marrakesch. So begann eine außergewöhnliche musikalische Karriere.
Das Erbe der Napola DigiBeta/35mm, Farbe, 90 Min. Antragsteller/in: Neue Pegasos Trifonova, Frankfurt am Main Fördersumme: 20.000 Euro Regie: Eduard Erne Ziel der "Napola" (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) war es, die künftige Elite des NS-Staates, eine kompromisslos im Sinne der NS-Ideologie handelnde Führungsspitze zu formen. Praktisch bedeutete das für die Zöglinge, im Internatsalltag Opfer einer gnadenlosen Zurichtung zu werden. Gleichzeitig wurde ihnen die glanzvolle Zukunft eines Lebens als "Herrenmenschen" in Aussicht gestellt. Bemerkenswerterweise haben viele von ihnen nach dem Krieg tatsächlich Elitepositionen in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Eduard Ernes Dokumentarfilmprojekt, produziert von Neue Pegasos Trifonova, lenkt seinen Blick vor allem auf die Auseinandersetzung zwischen den Generationen, auf die Kinder und Kindeskinder der Napola-Schüler.
Esperanza en El Dorado. Geschichten der Hoffnung aus einem kolumbianischen Dorf HDV, Farbe, 90 Min. Antragsteller/in: Sacha Knoche, Offenbach Fördersumme: 10.000 Euro Regie: Sacha Knoche El Dorado, ein kleines Dorf am östlichen Rand der kolumbianischen Anden. Der Tag der Bürgermeisterwahlen rückt näher. Im tropischen Klima und in der Hitze des Wahlkampfes kochen die Gemüter. Ringsum tobt der Bürgerkrieg zwischen Guerilla, paramilitärischen Gruppen, Drogenmafia und dem kolumbianischen Militär. Jeder gegen jeden, seit Jahrzehnten geht das so. Sacha Knoche will in seinem Dokumentarfilm sechs Geschichten erzählen, von Menschen zwischen Macht und Ohnmacht, von Arrangements zwischen Korruption und Kooperation, von blinder Gewalt und kämpferischer Leidenschaft.
Frühling in Russland Digi Beta, Farbe, 90 Min. Antragsteller/in: Pilotfilm, Frankfurt a.M. Fördersumme: 20.000 Euro Regie: Mischka Popp, Thomas Bergmann In Offenbach steht ein großes, düsteres Haus mit Hunderten von Zimmern, an jeder Tür ein russischer Name. Das Haus ist ein Ort des Übergangs. Seine Bewohner sind Ausgelagerte, Zugewanderte, Menschen im Zustand der Passage. Juden aus Russland und den Nachfolgestaaten der UdSSR. Viele der Alten haben in der Roten Armee gegen Nazi-Deutschland gekämpft. Sie feiern, hochdekoriert, den 9. Mai, den Tag der Befreiung. Und bringen - nicht nur damit - die Erinnerungskultur der jüdischen Gemeinden in Deutschland durcheinander. Die Russen kommen: seit 1991 über 200.000. Ins Land der Täter. Das neue Dokumentarfilmprojekt von Thomas Bergmann und Mischka Popp ("Augenlied", "Kopfleuchten").
Der gute Mensch von Fulda - Ein Unternehmer der auszog, um es besser zu machen HDV, Farbe, 79 Min. Antragsteller/in: Halbtotal Filmproduktion, Wiesbaden Fördersumme: 15.000 Euro Regie: Andrzej Klamt Seit 1973 betreibt Wolfgang Gutberlet das von seinem Vater übernommene Familienunternehmen Tegut in Fulda. Seine Bio-Supermärkte sprießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden, über 300 gibt es mittlerweile in Hessen, Thüringen, Bayern und Niedersachsen. Gutberlet schafft Arbeitsplätze, nicht weil er etwa billig im Ausland einkauft, sondern weil er in der Region ökologisch angebaute Lebensmittel ordert. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens zeigt, dass ökologisches, soziales und ethisches Engagement sich durchaus mit wirtschaftlichem Erfolg vereinbaren lassen. Steht Gutberlet für ein neues Denken und Handeln in der Wirtschaft?
Die Protokollantin des Grauens DigiBeta, Farbe, 80 Min. Antragsteller/in: Klar Filmproduktion, Frankfurt a.M. Fördersumme: 20.000 Euro Regie: Hanna Laura Klar Die 1910 geborene Ärztin und Psychoanalytikerin Alice Ricciardi-von Platen emanzipierte sich früh von ihrem Elternhaus, lebte in Florenz, floh nach London, arbeitete als Landärztin und begann nach Kriegsende eine psychotherapeutische Ausbildung. 1946 wurde sie von Alexander Mitscherlich in die Beobachterkommission zum Euthanasie-Prozess in Nürnberg berufen. Ihr Buch "Die Tötung Geisteskranker in Deutschland" wollte damals in Deutschland keiner lesen. Erst 2005 wurde es neu aufgelegt. Noch immer hält die 96Jährige gruppenanalytische Seminare ab. Hanna Laura Klar ("Sofies Schwester") protokolliert eine ungewöhnliche Lebensgeschichte.
Produktion/Kurzspielfilm
Die alte Frau Super16, Farbe, 25 Min. Antragsteller/in: Tim Ottenstein, Frankfurt a.M. Fördersumme: 20.000 Euro Regie: Jovan Arsenic Daniil, ein junger russischer Schriftsteller, fristet sein Leben in einem heruntergekommenen Hotel einer Großstadt. Gerade möchte er einen neuen Roman beginnen, als er unerwartet Besuch von einer fremden, alten Frau bekommt, die kurz darauf in seinem Lieblingssessel verstirbt. Höchst verärgert über die Unannehmlichkeiten, verlässt er seine Wohnung und versucht, das Problem zu vergessen. Tim Ottenstein und Jovan Arsenic drehen einen atmosphärischen Kurzspielfilm nach der gleichnamigen Erzählung von Daniil Charms.
Produktion/Animationsfilm
You are my hero 35mm, Farbe, 7 Min. Antragsteller/in: Tobias Bilgeri, Kassel Fördersumme: 10.000 Euro Regie: Tobias Bilgeri Immer wieder zieht es den ach so tapferen Ritter in die Schlacht. Auch wenn sein blutiges Schwert nach triumphaler Rückkehr verdächtig nach Tomatensaft riecht, hält die Gemahlin doch treu zu ihrem Helden. Erst als er eines Tages komplett ohne Schwert in den Krieg zieht, beschließt die Rittersfrau, der Sache auf den Grund zu gehen… Tobias Bilgeris Animationsfilm entsteht an der Kunsthochschule Kassel, wird vollständig digital produziert und orientiert sich ästhetisch an der Ikonenmalerei des 14. Jahrhunderts – goldene Hintergründe, flächige Gewänder und falsche Zentralperspektive inklusive.
Produktion/Experimentalfilm
Fluid HDV, Farbe, 5 Min. Antragsteller/in: Ivi Roberg, Offenbach Fördersumme: 2.000 Euro Regie: Ivi Roberg Ein überfüllter Strand, brennende Sonne. Ein weiblicher Körper, nass geschwitzt, mit vielen kleinen Wassertropfen, die in der Sonne glänzen. Die Frau steht auf und springt ins Meer. Man sieht sie Unterwasser, schwimmend, wie ein Meerestier in seiner natürlichen Umgebung… Für ihren Experimentalfilm "Nachtsonne" wurde Ivi Roberg, geboren und aufgewachsen in Sao Paulo, mit dem Hessischen Filmpreis 2004 (Bester Kurzfilm) ausgezeichnet. Ihr neuer experimenteller Kurzfilm soll vom Wasser und von den Menschen handeln, und davon, was beide verbindet.
klimacollage/ameisen/licht 35mm, Farbe, 4-6 Min. Antragsteller/in: Anna Berger, Frankfurt a. M. Fördersumme: 4.000 Euro Regie: Michel Klöfkorn Autobahnkreuze auf ewigem Eis, Tiefgaragen, in denen sich zu kopfschmerzartigen Geräuschen Eisberge zusammenschieben, Ameisen in herbstlichen Polarlandschaften. Im klassischen Film nennt man digitale Techniken Spezialeffekte. In den Filmen Michel Klöfkorns sind sie Malerei, Philosophie und Zeichnung, befreit von 'Anwendung' und bloßer Illustration. Klöfkorn (Deutscher Kurzfilmpreis 2004 für "€3,48/min – Sinfonie des Überflusses") charakterisiert sein neues Projekt als "surrealistisch aggressiv poetisch experimentell philosophisch filmische collage".
Postproduktion/Dokumentarfilm
"Mama, mir geht es gut..." HDV, Farbe, 90 Min. Antragsteller/in: Linger On Filmproduktion, Berlin Fördersumme: 10.000 Euro Regie: Alexandra Westmeier Im Kindergefängnis von Tscheljabinsk (Ural) sitzen rund 120 Kinder im Alter von 11 bis 16 Jahren ein. Jeder Zehnte von ihnen wurde wegen Mordes oder Totschlag verurteilt. Fast alle Kinder stammen aus Alkoholiker-, Arbeitslosen- oder Obdachlosenfamilien. Gewalt und Verwahrlosung trieben sie aus ihren Familien auf die Straße. Neun von zehn Kindern landen nach ihrer Entlassung erneut im Gefängnis. Tolja, dessen Schicksal im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht, ist ein 14jähriger Mörder. Alexandra Westmeier hat ihn von der Tat bis kurz vor seine Entlassung begleitet. Sein Dorf, in das er jetzt zurückkehren soll, gibt ihm keine Chance.
Der Panzerknacker HDV, Farbe, 87 Min. Antragsteller/in: strandfilm produktion, Frankfurt a.M. Fördersumme: 4.000 Euro Regie: Peter Dörfler JVA Schwalmstadt, Hessen. Hier sitzt Otto Schäfer ein und erinnert sich an seine "Karriere". Gemeinsam mit vier Freunden hatte er sich auf das Überfallen und Ausrauben von Geldtransportern spezialisiert. Ottos "Panzerknackerbande" verübte zwischen 1993 und 1997 zahlreiche einträgliche Überfälle in Hessen. Höhepunkt ihres Schaffens: über 2 Mio. DM Beute beim Überfall auf einen ein toom-Markt-Geldtransporter in Egelsbach. Ein anonymer Anruf beim LKA führt schließlich zur Verhaftung – gerade als Otto und ein Kumpel sich anschickten, mit 30 First-Class-Tickets und Tausenden von Dollar in der Tasche "ein bisschen was von der Welt zu sehen". Peter Dörflers Dokumentarfilm zeichnet das facettenreiche Bild eines Charakters und seines Milieus.
Postproduktion/Experimentalfilm
Helga Fanderl Filme (1991-2006) 16mm, Farbe, 93 Min. Antragsteller/in: Helga Fanderl, Frankfurt a.M. Fördersumme: 5.900 Euro Regie: Helga Fanderl Das filmische Werk der Künstlerin Helga Fanderl umfasst mittlerweile mehrere hundert kurze Super 8-Filme. Von vielen Filmen existiert nur das Original. "Kodak hat leider die Herstellung von Super 8-Kopiermaterial eingestellt. Um meine Filme weiter auf Filmmaterial zeigen zu können, bleibt nur die Lösung des Aufblasens. Das 16mm-Format erlaubt andere Vorführmöglichkeiten, vor allem auch in großen Kinoräumen."
Verleih/Vertrieb/Dokumentarfilm
Full Metal Village 35mm, Farbe, 94 Min. Antragsteller/in: Flying Moon Filmproduktion, Potsdam Fördersumme: 10.000 Euro Regie: Sung-Hyung Cho Sung-Hyung Cho porträtiert auf hintergründig-humorvolle Weise die verschlafene norddeutsche Gemeinde Wacken, die alljährlich zum Wallfahrtsort der internationalen Heavy-Metal-Szene wird. Entstanden ist so nicht nur ein sehr unterhaltsamer Dokumentarfilm, sondern ein faszinierendes Panorama deutscher Befindlichkeiten. Sung-Hyung Cho, 1966 in Südkorea geboren und seit 1990 in Hessen lebend, wurde für ihren ersten Langfilm – entstanden mit Unterstützung der HFF – bereits mit dem Hessischen Filmpreis 2006 und dem Max-Ophüls-Preis 2007 ausgezeichnet. "Full Metal Village" soll mit 10 Kopien in den deutschen Kinos starten.
o. T. MiniDV/Beta SP, Farbe, 12 Min. Antragsteller/in: Anna Berger, Frankfurt a. M. Fördersumme: 900 Euro Regie: Anna Berger "Ein kurzer Essay über Hilflosigkeit. Reden hilft. Lachen auch." Die Fördersumme ermöglicht die Aufführung des Films beim Very Short Movies Festival in Los Angeles. Die Festivalteilnahme ist verbunden mit einem persönlichen Gespräch mit professionellen Vertretern der Filmindustrie in Los Angeles, die über Verleih und Vertriebs-/Vermarktungsstrategien beraten.
Verleih/Vertrieb/Experimentalfilm
Kopienförderung Anja Czioska 16mm, s/w u. Farbe Antragsteller/in: Anja Czioska, Frankfurt a.M. Fördersumme: 900 Euro Regie: Anja Czioska "One Pussy Show", Anja Czioskas sechsminütiger, legendärer Performance-Film von 1998 wurde einst mit dem Hessischen Filmpreis geehrt. Zusammen mit zehn weiteren auf Super 8 gedrehten, meist nur 3 Minuten langen Filmskizzen soll er als Filmarchiv-/Verleih-Kopie auf 16mm in die Sammlungen des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Paderborn und der Freunde der deutschen Kinemathek in Berlin aufgenommen werden.
Drehbuchcamp/Fünf Stipendien
Fördersumme: insgesamt 3.000 Euro Die Hessische Filmförderung vergibt Stipendien an Autor/innen und Produzent/innen, die im DrehbuchCamp ihren Projekten den letzten dramaturgischen Schliff verleihen oder sich im Rahmen verschiedener Kurse fortbilden können. Mehr als 200 Autor/innen, professionelle wie Quereinsteiger, besuchen jährlich die hochkarätig besetzte Veranstaltung.
Das DrehbuchCamp ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der ARD.ZDF medienakademie (ehemals ZFP), der MFG-Filmförderung Baden-Württemberg und der Hessischen Filmförderung unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins DrehbuchCamp e.V. Das DrehbuchCamp wird unterstützt von der Degeto Film GmbH und der Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH & Co. KG.
Hochschulabschlussfilme Fördersumme: insgesamt 59.300 Euro 20 Studierende der Fachhochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Kunsthochschule Kassel erhalten eine Fördersumme von insgesamt 59.300 Euro, um ihre Abschlussfilme zu realisieren.
Mein alter verstaubter Kopf (Moonjoo Lee, KH Kassel), 8.100 Euro Ich nähe euren Schlaf (Bahareh Hatefi, KH Kassel), 4.800 Euro BBQ (Nicole Winter, HfG Offenbach), 4.500 Euro Samstag um zehn aufm Platz (Mark Warnecke, Myriam Papantoniou, KH Kassel), 4.500 Euro Laut flüstern (Aladin Bugi Corovic, KH Kassel), 4.000 Euro Das Geheimnis des Fahrradhändlers (Stefan Friedel, FH Darmstadt), 3.500 Euro The Rebirth of Jazz in New Orleans (Virgile Beddok, FH Darmstadt), 3.500 Euro Sankranesh (Alona Aschulin, FH Darmstadt), 3.500 Euro Erdbeben in Armenien (Rene Yaghobian, FH Darmstadt), 3.300 Euro Cephas Bansah (Meike Rathsmann, FH Darmstadt), 3.000 Euro Irren ist menschlich (Nina Gerlach, FH Darmstadt), 2.500 Euro Mama Miracoli (Jasmin Rothenbücher, FH Darmstadt), 2.000 Euro The Occupants of Interplanetary Craft (Byounglae Park, KH Kassel), 1.900 Euro Einer zuviel (René Hempe, FH Darmstadt), 1.800 Euro Elektrische Laternen (Michael Ding, Jochen Ecke, FH Darmstadt), 1.800 Euro Fremder Puls (Daniel Schuler, FH Darmstadt), 1.800 Euro Das Land des Lächelns (Daniel Massow, KH Kassel), 1.800 Euro Mantis (Oliver Herz, Jan Fiedler, FH Darmstadt), 1.500 Euro Das frühe Eichhörnchen fängt den Vogel (Ramona Kunde, FH Darmstadt), 1.200 Euro The 100 Faces (Rebecca Jaweed, FH Darmstadt), 300 Euro |
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Filmhaus Frankfurt e.V.
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